Freitag, 1. Januar 2021

2021, sei mir Willkommen!

 Allen meinen lieben Freunden-den bekannten und unbekannten- allen, die zufällig über dieses Blog stolpern, das im tiefen Winterschlaf lag-

wünsche  ich  für 2021:

-Freude, Gesundheit, Neugier, Vertrauen, Toleranz,Glück und Lebendigkeit.

Jaja, das klingt  seltsam, aber  man soll es doch versuchen. Und  nicht jammern. Jawoll! 

Mhm, Was hält das neue Jahr so für mich bereit? 

Ich habe im Februar 2 Augen-OPS vor mir. Man sagte mir, ich werde  danach erst mit dem einen und dann mit dem anderen  Auge fast merine Sehkraft wieder bekommen. Bis auf die Doppelsichtigkeit  könnte  ich ein total anderes Sehvermögen haben. DAS wäre ein echtes Geschenk, wenn auch erreichbar über einige Hindernisse. 

Ich denke positiv. 




Montag, 28. Dezember 2020

Regina meldet sich wieder einmal....noch bevor..

 ..das Neue Jahr  beginnt. Und das   ist eine Art Statement und eine Art Antwort auf FB- QD-Kommentare., 

Viel ist passiert, Corona  hat alles überschattet. Man beschimpft sich, giftet sich an, man versteht  die Welt nicht mehr. Da gibt es die sog. Querdenker. Die sagen- alles gelogen. Es gibt gar kein Virus. Die unendlich vielen Toten und die Meldungen- all das  hat man erfunden , um die Menschen gefügig zu machen, ihnen Angst einzujagen. 

Die Corona-Leugner Sie tragen absichtlich keine Masken, Sie rufen auf, sich gegen die notwenigen Einschränkungen zu wehren. "Dämonische Mächte" regieren die Welt" predigen sie , und noch schlimmere Sachen verbreiten sie .

Die rechte Szene schließt sich dem gern  an und die rechte Szene wächst gefährlich an. Die Höcke- Anhänger verharmlosen alles, was mit Hitler und dem 2. Weltkrieg geschah. War doch nur ein Fliegenschiss in der Geschichte, sagen sie. Kennen die Buchenwald? Haben sie die Kinderschuhe gesehen, die ermordeten verbrannten Kindern gehörten?

Beiden kann man nur sagen- habt ihr den Krieg erlebt, dass ihr so reden könnt? Ist es so schlimm, eine Maske zum Schutz der Mitmenschen und für sich selbst zu tragen??

Ich will gesund bleiben und noch leben. Ich gehöre mit meinen 75 und den Vorerkrankungen (Herz, Lunge etc. ) zur Risikogruppe. Und ich will dazu beitragen, dass dieses verdammte Virus eingedämmt wird. Ich lasse mich also impfen. 

Bis bald, noch mal im alten Jahr...  winkeee... und- nicht wundern über mein Posting-was  hat Corona und Tinnitus miteinander zu tun?  Na, nichts, wenn man das Beste aus den Ohrgeräuschen und den Einschränkungen macht: Ich male....... und probiere eine neue Technik aus. Jawoll... 💓😊😉 im nächsten Postig mehr  oder auch bei facebook unter Regina Sehnert zu finden. 





Dienstag, 9. April 2019

Die Herbstfrau und ihr etwas anderer Lebenslauf


10 JAHRE TINNITUSBLOG- EIN RÜCKBLICK

 Vom Frühlings-Mauer-Blümchen zur Herbstfrau
 Die ersten 30 Jahre (1945 bis 1975):

Kindheit mit Essstörungen, Schulanfang mit Lernproblemen. Angst vor allem, besonders vor anderen Kindern. Ich finde mich hässlich. Ich werde ausgelacht. Man ruft mich: Brillenschlange, Bohnenstange. Ich versuche zu glauben, dass mich trotzdem jemand mag, verkrieche mich aber immer mehr in mich selbst. Ich lasse keinen an mich heran. Mein Ziel: Schnell erwachsen werden, dann wird alles anders, besser, leichter. Vom Alter her bin ich erwachsen geworden, losgelassen auf die Menschheit als: Studentin, Lehrerin, Ehefrau, Mutter, Tochter. Ich fühle mich vielem nicht gewachsen. Alle Pflichten zu erfüllen, es allen recht zu machen, erscheint mir schwer. Doch ich muss es schaffen, dann werde ich vielleicht mehr geliebt?!? Schier unmöglich, aber Ich muss!  Verlust unserer kleinen Tochter, die Welt bleibt stehen. Trauer bestimmt mein Leben. Schuldgefühle verdrängen. Habe ich als Mutter versagt? Ich muss Ängste überwinden. Ich muss an mich glauben. Ich muss das Geschehene akzeptieren. Allein, die Versuche bleiben ergebnislos. Dennoch bemühe ich mich weiterhin, in allen Lebenslagen perfekt zu sein. Ich kann kein Lob annehmen, weil ich mich selbst nicht annehmen kann. Ich bin es nicht wert, gelobt zu werden.  Der Tinnitus stellt sich ein, und mit ihm andere Befindlichkeitsstörungen. Was sollen diese Geräusche bedeuten? Ich kann sie nicht ertragen...

Die nächsten 20 Jahre (1976 bis 1996):
 Noch habe ich es nicht begriffen; weiter geht mein Streben nach Perfektion als Mutter, Ehefrau, Lehrerin, Tochter, Großmutter, Freundin, Nachbarin. Krankheiten von Kopf bis zu den Füßen. Es gelingt mir immer weniger, allen Anforderungen, die ich selbst (ach?) an mich stelle, gerecht zu werden. Täglich vergebliche Versuche, die Trauer zu verdrängen. Angst davor, doch in irgendeiner Weise am Tod Sabines schuld zu sein. Ich habe damals nichts gehört. Eine gute Mutter hört doch, wenn ihr Kind schreit! Hat es geschrien? Ich werde noch verrückt darüber. Ich will nicht immerzu weinen. Heulsuse! Jammerlappen! Vielleicht muss ich „es geschehen lassen”? Bachblüten helfen. Endlich fließen die Tränen. Psychotherapie wird von mir angenommen. Ich rede, weine, schreie, rede, weine, schreie, tage- und nächtelang. Ich will aus meiner Haut heraus. Es gelingt mir nicht. Ich muss lernen, mich anzunehmen. Wie? Der Tinnitus wird stärker. Er will mir etwas sagen...
  
Die vergangenen Jahre (1997 bis 2019):

Ich bin Schritt für Schritt aufgewacht. Ich lasse Trauer und Freude zu. Ich glaube an mich. Ich kann mich im Spiegel anschauen. Ich nehme mich und den Tinnitus an. Er ist mein Helfer. Ich deute seine Töne für meinen ganz persönlichen Weg. Ich denke positiv. Ich lasse es geschehen. Ich finde meine Intuition, mein „inneres Kind”. Ich mag mich. Ich bin meine beste Freundin. Ich verzeihe mir. Ich verzeihe allen, die mir bewusst oder unbewusst wehgetan haben. Ich kann Nein sagen. Ich kann laut werden. Ich kann meine Kreativität zulassen. Ich male, ich schreibe, ich bin...  

..natürlich mit diversen Rückfällen 💗😄😏😏
 Regina Sehnert alias Anabella Freimann im Dezember 2010

Sonntag, 23. Dezember 2018

Grüße an alle Tinni- Tusse


und- hört gut auf euren kleinen Mann im OHR-

Bis bald mal wieder , 2019- möchte ich hier wieder mehr in Erscheinung treten!

Donnerstag, 30. November 2017

Vielen Dank- es ist geschafft..

Allen, die für mich bzw. meinen Tinnitusblog gevotet haben, möchte ich mein großes Dankeschön aussprechen.

Ihr habt eure Zeit geopfert!!Und das haben wir gemeinsam erreicht:




Dienstag, 14. November 2017

DANKESCHÖN- rufe ich laut!




http://www.besucher-award.de/abstimmung/social-media.html

Ich danke allen fleißigen Helferlein, die für meinen Blog voten und sich für die Tinnitusproblematik interessieren.
Die knappe Hälfte der Zeit für den Wettbewerb vorbei und wir liegen immer noch an der Spitze!